Aktuelles

Zweite Sitzung des Diskussionszyklus: Giovanni Arrighi: Entwicklungslinien des Empire

Am Donnerstag, den 20.02.2014 findet die zweite Sitzung unseres diesjährigen Diskussionszyklus "Das Ende vom Ende der Geschichte" statt. Anschließend an unsere letzte Sitzung diskutieren wir diesmal den Text "Entwicklungslinien des Empire. Kritik der Weltordnung" von Giovanni Arrighi. Wie immer soll der Text von allen Teilnehmenden für die Sitzung bereits gelesen sein, so dass wir direkt in die Diskussion einsteigen können. Den zu lesenden Aufsatz findet Ihr in unserem Reader, den es immer bei den Treffen zu erwerben gibt, oder Ihr ladet Euch die anhängende PDF-Datei runter. Die Debatte findet wieder um 20 Uhr in den Räumen der iz3w in der Kronenstr. 16 a (Hinterhaus) in Freiburg statt.

Für die digitale Räterepublik Teil II

Seit Anfang dieses Jahres sind wir nicht nur bei Twitter, sondern auch bei Facebook zu finden.

Erste Sitzung des Diskussionszyklus: Antonio Negri, Eine ontologische Definition der Multitude

Am Donnerstag, den 30. Januar 2014 beginnen wir mit der Diskussion des Textes "Eine ontologische Definition der Multitude" von Antonio Negri unseren Diskussionszyklus "Das Ende vom Ende der Geschichte". Die Debatte findet um 20 Uhr in den Räumen der iz3w in der Kronenstr. 16 a (Hinterhaus) in Freiburg statt. Dort wird es dann auch einen Reader mit allen Texten und zusätzlichen Informationen geben. Alle Teilnehmer_innen sollen den Text vorher gelesen haben, so dass wir direkt in die Diskussion einsteigen können. Den für die erste Sitzung zu lesenden Text findet Ihr hier unten als pdf angehängt. Wir freuen uns auf viele diskussionsfreudige Teilnehmer_innen.

Diskussionszyklus: Das Ende vom Ende der Geschichte

Nach dem marktliberalen Rollback der 1980er Jahre schien es, als ob es spätestens seit den 90ern wirklich zum „Ende der Geschichte“ – jedenfalls in den Zentren des kapitalistischen Weltsystems – gekommen sei. Die neoliberale Parole „there is no alternative“ (tina), die durch Margaret Thatcher Berühmtheit erlangte, brannte sich tief in das Denken der meisten Menschen ein. Wenn es dennoch zum Aufbegehren kam, hatte dies meist defensiven Charakter, ob nun bei der linken Szene, die ihre vorher eroberten „Freiräume“ verteidigte, oder der Kampf der Lohnabhängigen gegen den Verlust des Arbeitsplatzes, zu dessen Gunsten sie deutliche Verschlechterungen ihrer Verhältnisse hinnahmen. Dieses – hier vielleicht etwas zu düster gemalte – Bild, hat sich aber in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Der vorher so fest im Sattel sitzende Kapitalismus kämpft mit seiner schwersten Krise seit den 1930ern und hat bis heute kein Rezept zu deren Überwindung gefunden.

La Banda Vaga Jahrzehnteparty (60er-2000er)

Eine Party ist kein Gastmahl, kein Aufsatzschreiben, kein Bildermalen oder Deckchensticken; sie kann nicht so fein, so gemächlich und zartfühlend, so maßvoll, gesittet, höflich, zurückhaltend und großherzig durchgeführt werden.?

Ausnahmsweise gar nicht faul laden wir euch am Freitag den 13.12 zur 60er, 70er, 80er, 90er und 2000er Soliparty in die KTS ein. Wiedermal haben wir keine Kosten und Mühen gescheut: ab zehn legen die DJ_anes Chwantschkara, Horner und Punkhurst das Beste was die Plattenkiste hergibt auf und rücken stündlich ein musikalisches Jahrzehnt näher an die Gegenwart. Grund genug sich sein 60er-, 70er-, ? -Outfit überzuwerfen und vorbeizuschauen. Wer sich nicht zu fein ist, im Dress des letzten Jahrtausends aufzutauchen, bekommt auch eine kleine aber hochprozentige Überraschung.

Wie immer gilt: keine Stresser, Sexisten, GEMA-Songs und sonstige Arschlöcher.