Aktuelles

Geht nicht, gibt’s nicht!: Gewerkschaftliche Organisierung im Niedriglohnbereich, am Beispiel der Industrial Workers of the World in New York

Veranstaltung der Freien Arbeiter*innen Union Freiburg und der Workers Center Initiative Freiburg

Freitag 13. Mai, 20 Uhr

Cafe in der FABRIK e.V. (Habsburgerstr. 9 im Hauptgebäude 1.OG links –
nicht mit der Kneipe im Vorderhaus verwechseln!)

Ein Bürgerkrieg in Deutschland

Zu Theorie & Praxis des antiautoritären Kommunismus 1914-1921

Vortrag & Diskussion: Freitag, 18. März 2016, 20 Uhr, Susi-Cafe
Seminar: Samstag, 19. März 2016, 14 Uhr, Fabrik (Habsburgerstr. 9)

»Andere mögen ihr: ›Nur nicht zu viel! Nur nicht zu früh!‹ plärren. Wir werden bei unserem: ›Nur nicht zu wenig! Nur nicht zu spät!‹ beharren.«
Karl Liebknecht, Die Frage des Tages, geschrieben im Knast 1918

Workshop: Abseits des Spülbeckens

Wo: in den Räumen der iz3w in der Kronenstr. 16 a (Hinterhaus) in Freiburg
Wann: 13. März 2016 - 11:00

Seit einigen Jahren drehen sich wieder größere Teile der feministischen Debatte um Fragen der Politischen Ökonomie. Nachdem lange Zeit Probleme der Repräsentation und kulturellen „Performanz“ von Geschlecht im Zentrum der Kritik standen, geht es nun verstärkt wieder um geschlechtliche Arbeitsteilung, Hierarchisierung durch Lohn und insgesamt um queerfeministische Ökonomiekritik. Ein seit den 1970er-Jahren zentraler Strang in dieser Debatte stellen vom italienischen Operaismus beeinflusste Feministinnen wie Silvia Federici und Maria Dalla Costa dar.

La Band Vaga Party: “(schon wieder…) Die Verhältnisse zum Tanzen bringen!”

La Banda Vaga (bedeutendste anarchistisch-rätekommunistische Gruppe Freiburgs) lädt zum feucht-fröhlichen emanzipatorischen Musik- und Tanzgenuss! Freitag 22.01.2016 ab 20 Uhr im White Rabbit

Vorstellung des Kosmoprolets #4 in München

Am 7. Januar kommt La Banda Vaga ins Antifa-Café der AntifaNT in München und stellt die vierte Ausgabe der Zeitschrift Kosmoprolet vor:

Die Zeitschrift Kosmoprolet ist ein Versuch, mit Leuten in Diskussion zu treten, die ebenfalls das Bedürfnis verspüren, die ausgetretenen Pfade des linken Aktivismus zu verlassen und sich auf die Klassenverhältnisse zu beziehen. Der Name erinnert an die Cosmopolis, an die Idee des Weltbürgers, doch durch die Einfügung des »r« wird der schöne (kantische) Bürgertraum konterkariert und auf seine radikale Pointe gebracht: Die Weltgesellschaft besteht, aber in verkehrter Form, als allgemeine Proletarisierung. Zugleich steht der Name gegen den »linken« Nationalismus – der »wurzellose Kosmopolit« (Besrodny kosmopolit) war ein Schlagwort in der antisemitischen Kampagne, die Ende der vierziger Jahre in der UdSSR einsetzte.